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Eigenschaften: |
Der
Basset Hound bringt als Meutehund viele gute Eigenschaften in die soziale
Gemeinschaft mit uns Menschen ein. Sein freundliches und verträgliches Wesen,
Anhänglichkeit und absolute Kinderliebe machen ihn zum idealen Familienhund.
Die Erziehung des Basset Hound´s sollte konsequent sein, wobei man den
"Charakterkopf" dieses Hundes innerhalb vernünftiger Grenzen ruhig
tolerieren kann. Überzeugte Gehorsamsfanatiker werden an einem Basset Hound
sehr schnell verzweifeln. Noch etwas: vom scheinbar trägen Aussehen dieser
Hunderasse sollte man sich nicht täuschen lassen. Lange Spaziergänge sind für
jeden Basset Hound unbedingt ein tägliches Muß, und zwar bei jedem Wetter. |
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Besonderheiten: |
Der
Basset Hound reagiert auf Wildspuren - Vorsicht bei Waldspaziergängen! Manche
Basset Hounds bleiben ungern und nur mit lautem Protestgeheul allein - Nachbarn!
Basset Hounds sind Individualisten auf vier Pfoten, Hunde mit starkem Charakter
und eigenen Ideen, verlangen von ihren Leuten viel Ansprache und Zuwendung. Für
einen Basset Hound braucht man ganz einfach die richtige „Wellenlänge“ - und
oft auch eine gute Portion Humor und Toleranz. |
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Verwendung: |
Als
Laufhund der FCI-Gruppe 6 ist der Basset Hound geeignet für mitteleuropäische
Jagdreviere auf Schalen- und Niederwild. Sein Spezialgebiet ist die Schweißarbeit,
wobei das bedächtige Wesen des Basset Hound´s von Vorteil ist. Darüber hinaus
kann man diesen Hund auch gut zum Stöbern und Buschieren einsetzen. Nahezu
grenzenlose Ausdauer und Geduld sowie die besonders feine Nase zeichnen den
Basset Hound als Jagdhund aus. Vor allen anderen Rassen soll dieser Hund nach
dem Bloodhound über die beste Riechleistung verfügen. In Deutschland, wo die
Meutejagd lt. Tierschutzgesetz von 1932 verboten ist, wird der Basset Hound
einzeln ausgebildet. Neben der jagdlichen Verwendung hat dieser Hund wegen
seines verträglichen Wesens vor allem als Familienhund weltweit einen festen
Platz gefunden. |
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Standard
(in Auszügen):
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Ursprung: |
Großbritannien. |
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Allgemeines
Erscheinungsbild: |
niederläufiger
Hund mit beträchtlicher Substanz, ausgewogen, voller Qualität. Eine gewisse
Menge loser Haut ist erwünscht. |
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Gangart,
Bewegung: |
von größter Bedeutung.
Weich fließender Bewegungsablauf mit weit ausgreifendem Vortritt und
kraftvollem Schub. |
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Körper: |
Rücken zwischen Widerrist und Hüften
nicht übertrieben lang, Rippen gut gerundet, Rücken gerade, Brust weder schmal
noch unverhältnismäßig tief. |
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Augen: |
rautenförmig, dunkel- bis mittelbraun, ruhiger und ernster Ausdruck. Das Rot
der Nickhaut ist sichtbar, jedoch nicht übermäßig deutlich. |
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Haarkleid: |
glatt, kurz und dicht. |
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Farbe: |
üblicherweise schwarz-weiß- braun
(dreifarbig) oder lemon-weiß (zweifarbig), jede andere Laufhundfarbe ist aber
zulässig. |
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Wesen: |
gelassen, niemals aggressiv oder ängstlich,
anhänglich.
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